Über diesen Blog „Lebenshinweise“

„Glauben“ bedeutet für mich „etwas nicht wissen zu können, weil es (mit dem derzeit wissenschaftlichen Stand der Technik) nicht mit Fakten unterlegt werden kann“.

Doch Glauben ist wichtig, um einige, viele oder auch alle Dinge gefühlt besser verstehen zu können, die die Gesamtheit der Existenz – zwischen und fernab dem Zeitraum der körperlichen Geburt und dem körperlichen Tod – ausmachen: die Symbiose des Materiellen (die reine körperliche Erscheinung) und des Immateriellen (die Seele) in Form einer fühlenden und denkenden Lebensform. Das soll hier überreligiös beleuchtet werden.

Zudem wird es aber auch einige „sachliche“ Tipps geben. 😉

Bauchgefühl und Intuition sind die besseren Wegbegleiter als der Lehrer, der keine anderen Meinungen zulässt.

Zum Sinn des Lebens

Achtung, das Nachfolgende hat nichts mit Kirche oder Religion – und damit Gott – zu tun, nur wird es immer gleich damit verbunden, weil der allgemeine „sachliche“ Mensch“ nicht an etwas noch höher Existierendes denken kann. Allerdings ist die sogenannte Reinkarnation („zurück ins Fleisch“) ein wichtiger Bestandteil des Sinn des Lebens (siehe bspw. die 3-Jahrzehnte langen Hypnose-Studien von Michael Newton, z. B. „Die Reisen der Seele“).

Um dem Sinn des Lebens näher zu kommen, muss man zuerst verstehen UND akzeptieren, dass die Seele nach dem körperlichen Tod in die übergeordnete Welt zurückgeht, dort erfährt wie sie sich „geschlagen“ hat und dann im nächsten Leben (der nächsten Zusammenführung) probiert, diese Dinge besser zu machen oder andere Erfahrungen zu erleben, die nur mit Zeit und Materie möglich sind. Je nachdem, was sie zusammen mit dem Körper für gute Dinge geschaffen oder eben auch für „Mist“ im letzten Leben verbockt hat, ist dieses aktuelle/nächste Leben das von der Seele SELBST erwählte. Und das kann durchaus schlecht verlaufen, wenn vorher schlechtes getan wurde oder man auch unerfreuliche Dinge erfahren möchte (selbst wenn dies dem menschlichen Instinkt, Gefahren aus dem Weg zu gehen, widerspricht. All diese Dinge weiß sie hier auf Erden allerdings nicht, da sie mit (verordneter) fast totaler Amnesie zurückkehrt. Allein Intuition, Bauchgefühl, ihre geistige Reife, die Treffen mit „richtungsweisenden“ Menschen und das geografische/soziale Umfeld des ausgewählten Menschen lenken die geistige Entwicklung (dies weiß sie bereits vorher – in ihrer „übergeordneten“ Welt). Schlussendlich geht es darum, gewaltlos und verzeihend mit allen Lebewesen harmonisch zusammenzuleben (und die „Brutalen“ zumindest einfach in Ruhe zu lassen), um ganz ganz ganz ganz viel später irgendwann einmal das Große Ganze zu erkennen. Ist das (grobe) Eigenleben des gewählten Körpers allerdings stärker und die Seele noch nicht reif und stark genug, um diesem Körper Herr zu werden, dann hat sie es schwer(er), ihrem „Lebens-Auftrag“ nachzukommen.

Daher: GLAUBT, AUCH OHNE RELIGIÖS ZU SEIN! REIßT EUCH ZUSAMMEN, WENN ES (MAL) NICHT LÄUFT UND LEBT IMMER NACH DER „WIN-WIN-SITUATION“ (ich gewinne durch meine Aktionen und der Andere auch)!

Wer sich selbst einmal von einem Hypnotiseur nach der „Newton-Methode“ befragen und seine Antworten aufnehmen lässt, könnte dann durchaus von sich selbst auch solche Aussagen hören bzw. sehen.

Überreligiöse Hinweise zu unserem Leben, unserer Existenz.

Wenn man

– als Mensch im Hier und Jetzt –

erkennt,

dass das geistige, immaterielle Ich – die Seele -, was das eigene menschliche Handeln von Geburt bis Tod lenkt und andere „Gefährten“ positiv beeinflussen soll -, auf einer vom allgegenwärtigen, immateriellen Großen Ganzen erdachten und konstruierten materiellen Spielwiese mit Zeitschiene ein (Erden- oder anderes planetarisches) Leben nach dem anderen – in „persönlich“ gewählten Abständen – für Erkenntnisgewinne (Unausgeglichenheiten/Erlebnisse in jegliche Richtungen => „Lernen“) immer und immer wieder durchläuft,


als dafür notwendig kombinierte Körper-Seelen-Einheit (umgangssprachlich hier auf Erden: „Mensch“ oder vom Großen Ganzen aus betrachtet: „Mittel zum Zweck“), die von ihrer materiellen Geburt an – und oft bis zum materiellen Tod – nicht weiß oder tiefer versteht (übergeordnete Absicht), dass sie aus zwei eng miteinander verbundenen (quasi „verschmolzenen“) Teilen besteht
(1. Teil (biologischer Körper): materiell, vorübergehend = von der „Sichtweise“ des Großen Ganzen aus ein notwendiger Teil der Spielwiese,
2. Teil (Seele): immateriell, immerwährend)

bis alle eigenen, gegen andere Lebewesen gerichtete negative Taten (welche diese Lebewesen in deren eigenen Handlungsfreiheit einschränken) und Denkweisen auf der erdachten Spielwiese durch die vielen persönlichen eigenen Erkenntniszugewinne der vielen Leben davor ausgeglichen sind, weil im Großen Ganzen nur die immerwährende Ausgeglichenheit existiert, dann ist irgendwann „nach einem der nächsten Tode“ die Möglichkeit gegeben, da sich die Seele so sehr dem Großen Ganzen angenähert hat, dass Menschenleben für Erkenntnisgewinne prinzipiell nicht mehr notwendig sind und man nicht mehr „materialisieren“ muss. => Dieser Prozess dauert allerdings viele, viele, viele Menschenleben.

Mit dieser Erkenntnis lässt es sich prima, fernab aller Religionen, auf dieser Spielwiese leben. Allerdings ist man dann nicht mehr ein unbewusst mitspielender Bestandteil dieser Spielwiese, der opportunistisch sein eigenes Wohlergehen verfolgt sondern agiert mehr wie ein Schauspieler, der sich bewusst ist, dass er mit Hilfe des Materiellen – (s)eines Körpers – nur eine Rolle spielt, weil „die geistige Steuerung“ eigentlich ein anderes Wesen ist: eine lernende Seele, die unter Zuhilfenahme eines (menschlichen) Körpers in einer sich selbst entwickelnden materiellen Welt, ihrem gewählen Körper ihren aktuell geistigen Stempel aufdrückt und nach dem materiellen Tod wieder ins Immaterielle entschwindet, um zu erfahren, wie gut sie dazu gelernt hat.

In Verbindung mit dem „Konzept“ der Körper-Seelen-Einheit, welches nur sehr wenige Lebewesen in ihrem „verbundenen“ Leben nachhaltig vor ihrem körperlichen Tod erkennen, weil sie sich stattdessen (sozusagen anerzogen) als eine einzige, materielle Lebenseinheit/ein Stück ansehen, entwickelt sich diese Spielwiese im Rahmen ihrer vorgegebenen chemischen, biologischen (inkl. psychologischen) und physikalischen Zustände quasi automatisch weiter (mit oder ohne Zutun der auf ihr befindlichen Lebewesen), so dass es immerfort Unausgeglichenheiten geben wird. Sollte bspw. unsere ganz eigene Spielwiese (unser Planet) durch „exzessive Fehl(be)handlungen kaputt gehen“, sind unendlich viele weitere Spielwiesen (Planeten) mit ihren ganz eigenen Lebensbedingungen in unserem Universum vorhanden, wo wir das nächste Leben antreten werden. Den Urknall – die Geburt unseres Universums – sollte man eher als Beginn der matieriellen Notwendigkeit/Unterstützung ansehen. Doch aufgrund der uns „dimensionsmäßig“ überliegenden und permanent umgebenden Unendlichkeit, die sich das Materielle inklusive Zeit zusammenbastelt, ist davon auszugehen, dass dieser Urknall möglicherweise auch nur einen (von unendlich vielen verschiedenen Universen) zur Erschaffung des Materiellen darstellt.

Deshalb:
Sei hier auf Erden und überall sonst in unserem Universum einfach nett zu allen anderen Lebewesen und schränke Sie nie in deren eigener Handlungsfreiheit ein – sofern Du Deinen eigenen Kreislauf der Unausgeglichenheiten (irgendwann einmal) beenden willst. Agiere immer nach dem „Win-Win“-Schema. -> Ich gewinne durch meine Aktionen – und der/die Andere auch (zumindest darf es ihm/ihr danach nicht schlechter gehen).
Bis zu dieser absolut gelebten Erkenntnis kommst Du wieder, immer wieder, immer wieder – bis I + II >= 0 (siehe Bild).

Denn:
Jede eigene „böse“ Aktion auf der Spielwiese führt zu einer notwendigen, nach dem materiellen Tod selbst erkannten und damit auch „selbst verordneten“ Gegenreaktion, um wieder einen „Ausgleich“ in die Wege zu leiten und diesen Lern- und Erkentnissprozess dahin voran zu treiben.

=> Das große Ziel (wie bei einer Bilanz):
Aktiva = Passiva

oder einem ausgeglichenen Konto:
Soll = Haben.

Dies geschieht je nach Ausmaß – mehr oder weniger – sofort (nichts geschieht wirklich zufällig) oder mit Verzögerung, bspw. im nächsten Leben durch unerklärbares (großes) Leid. Da hilft dann in der aktuellen Existenz auch kein Beichten, sich selbst weh tun oder Freikaufen von Sünden, denn davon wird dem „Verletzten“ nichts Gutes getan, auch der eigenen Seele nicht – außer dass man als Individuum durch wahre Einsicht erkennt, dass man Schlechtes getan hat. Leider wird „Deine“ Person des nächsten Lebens dieses – möglicherweise – unerklärlich große Leid aufgrund ihrer vermutlich fehlenden „Erleuchtung“ durch die immer mit auf den Weg gegebenene bewusste Amnesie nicht verstehen und deshalb ihr Leben verfluchen.

PS:
Wenn man – egal welchen – materiellen Gegenstand bis ins Kleinste physikalisch/chemisch untersucht, wird man erkennen, dass dessen Atome letzlich auch nur aus (in sich) verdrehter – immaterieller – Energie bestehen und dadurch erst „fassbar“, d. h. materiell werden. -> Die materielle Grundlage für die „Spielwiese“. Die „Feinfühligen“ unter uns haben die Gabe, diese Energie zu fühlen. In allen Lebewesen und Gegenständen sowie zwischen diesen „Objekten“. (Ich kann es – noch – nicht.)