Nachdenken während der Corona-Zeit

Wenn man im Garten in Rauen Mengen das Unkraut vernichtet und dabei Sunshine Live hört, geht dann einfach alles durch den Kopf, was bisher so geschehen ist – ob man will oder nicht…

Ein Fazit dabei ist: wenn sich sehr viele Wissenschaftler einig sind, kann die gesamte Virus-Ausbreitungtheorie nicht falsch begründet sein – das sind logisch natürliche Begründungen (vermutlich exotische, leicht kranke, erst vor kurzem getötete Tiere, die Menschen auf Märkten angeboten werden und dann über Tier-anfassen-und-dann-später-Finger-ins-Gesicht-fassen übertragen werden). Aber auch die Wissenschaftler sind in ihrem Denken „ein wenig“ ge- oder befangen, denn es gibt definitiv mehr zwischen Himmel und Erde, was nicht in Formeln passt. Vor allem psychologische.

Besinnen wir uns also auf das, was das *eigene* Leben ausmacht. Passt alles mit mir (Arbeit und Privatleben), meiner Familie, meinen Freunden, insgesamt meinem Umfeld oder ist da was oder auch wer gedanklich auf einem „ganzheitlichen Irrweg“, der meinen Positionen gänzlich widerspricht?

Solche „Auszeiten“ sollten wir nutzen, um uns endlich einmal nur mit uns und unserem Umfeld zu beschäftigen. Wer das schafft und nicht versucht, einfach nur Andere für die aktuelle Misere verantwortlich zu machen bzw. alles runterzuspielen sondern sich der Macht unseres Planeten oder auch des Universums (z. B. riesiger Meteorit auf die Erde – RUMMMS) bewusst ist bzw. wird, der wird diesen Schuss vor den Bug ernst nehmen und hoffentlich achtsamer den Rest seines aktuellen Lebens angehen.

Eine Achtsamkeit: Ein gesunder Körper ist notwendig, um das gesamte (vergängliche) Leben in all seinen Facetten umfassend wahrnehmen zu können. Es sei denn, eine engstirnige oder indoktrinierte Wahrnehmungseinschränkung verhindert dies. Plakativ gilt dann: stirb erst einmal (wieder – körperlich) auf natürliche Art und anschließend wirst Du merken, wie falsch Du gelegen hast.

Entwickle Dich nicht erst nach Deinem Tod weiter – sondern während Deines aktuellen Lebens! Das bringt Dein Seelenleben nachhaltig grandios voran!

Mensch vs. Erde

Das sind intuitiv nachvollziehbare Gründe (siehe verlinkter Beitrag). Fazit: Der Mensch sollte sich wirklich als Teil eines viel komplexeren Systems ansehen. Und gegen das geht er selbst eher wie Parasit vor. Kein Wunder, dass immer mehr „schlimme Dinge“ von Tieren auf Menschen übertragen werden, die ohne „Höher, schneller, weiter“ nie in diesem Umfang auftreten würden.

So wie der Mensch unliebsames aus sich vertreibt, reagiert das komplexere System ab und an nun auch mit „Fieber“.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/corona-auswirkungen-klima-umwelt-emissionen-muell