Die Unerträglichkeit des Leidens

Erbeben in der Türkei und Syrien am 6. Februar 2023 (aktueller Stand: mehr als 11.000 Tote)

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Transgender-(An)Sprache

Das Leben wiederholt sich durch Reinkarnationen (nicht religiös gemeint) immer wieder. Das kann man planetarisch durchleben wo man will. Konsistenter und einfacher ist das „Erfahrungen sammeln“ immer auf demselben Planeten. Wirkt nun das Leben auf einem anderen Planeten, wo es nicht wie bei uns männlich/weiblich gibt, mental nach, dann haben wir das „Phänomen“ der minderheitserzwungenen und damit notwendigen „nicht männlich-nicht weiblich-Ansprache“. An die betroffenen Transgender: Bitte lasst Euren „Zustand“ erst in Hypnose abklären, bevor wir dies einfach so als „normal“ hinnehmen müssen. Dann klärt sich nämlich viel/alles von selbst.

Irgendwann wird sich sprachlich etwas ändern, aber wirklich erst dann, wenn auf der Welt Konsens herrscht, dass diese geschlechtlichen Besonderheiten durch reinkarnatives Planetenhopping „ausgelöst“ werden.

#michaelnewtoninstitute

Eigene Gewalttätigkeit spult die seelische Entwicklung zurück bzw. bringt die nicht voran

Achtung: keine Religion! Isso! Das Leben geht nach jedem körperlichen Tod weiter. Wenn die Seele das nächste Leben beginnt, um sich weiterzuentwickeln und ab einem gewissen Zeitpunkt doch auch ihre Intuition nutzen sollte, um früher Erlebtes abzurufen, um der Gewaltfreiheit näher zu kommen, wird sie eventuell durch ihr Umfeld oder durch rückwärts gewandte Individuen noch einige Leben mehr brauchen, um vorrangig friedliche Erfahrungen im materiellen Leben erlebt zu haben.

#ukrainwar #ukraine #krieg #Gewalt #Kriegsverbrechen #ukrainian #russia #Jemen und viele viele viele viele viele viele viele andere Gegenden hier auf der #Erde

Die nonverbale Sprache der eigenen Meinung

(M)Ein Gedanke soeben durch ein Interview mit Christian Streich im ZDF Sportstudio: „Meine Meinung.“ sagte er. => Das ist bei ihm tatsächlich glaubhaft, so wie er sich dazu mit Mimik und Gestik präsentiert.

Die ganz eigene Denkweise befindet sich im Kopf, der restliche Körper „spricht“ allerdings weiterhin unabhängig vom verbal und mündlich Formulierten – und das nicht unbedingt vorteilhaft. Die Unwahrheit in Verbindung mit der Hoffnung auf eine dennoch passende, harmonische körperliche Reaktion ist für einen gegenseitigen partnerschaftlichen Austausch kein guter Ratgeber.

Göttliches lässt nicht sein Erschaffenes durch „Abgesandte“ töten

Was göttlich ist, hat alles geschaffen. Ein „Spezialgott“, der zwischen Erschaffenem unterscheidet, ist nicht göttlich. Daher sind „wir“ lieber ungläubig bzw. „nur“ spirituell eingestellt. Wir wissen, dass da mehr ist. Aber Eurer Gott verkörpert das nicht. Gott wird mit Worten verteidigt – nicht mit Waffen, die Göttliches töten. (Bild: ARD, Freitagsgebet heute, 20.08.2021, in Afghanistan)

Genderdebatte „reloaded“

Zwei Dinge, die dasselbe bedeuten:

  1. Lehrerinnen und Lehrer
  2. Lehrer*innen

Aber bitte beachten: Geschrieben ist beides in Ordnung. Gesprochen sollte jedoch nicht der gesellschaftlichen Hektik und dem damit verbundenen, überbordenden Drang nach Verkürzung und Zeiteinsparung nachgegeben werden. Die Genderdebatte ist hierbei KEIN Argument, da beide Punkte genau dasselbe bedeuten.

Nochmals: Beides bedeutet dasselbe. Punkt #1 sorgt jedoch für mehr Gelassenheit beim Sprechen und dem halbsekündig längeren Wohlwollen, beides der natürlichen Geschlechter des Planeten Erde* sprachlich tatsächlich mit der deutschen Sprache zu würdigen (nachweisbar körperliche Besonderheiten ausgenommen).


* Dies bedeutet, dass es durchaus „gefühlt Andersgeschlechtliche“ unter uns geben kann, die ihre vorhergehende körperliche Erfahrung entweder hier auf der Erde im Körper des anderen Geschlechts oder auf einem anderen Planeten mit einer anderen Art Geschlecht hatten. Beispiel: Im letzten körperlichen Leben auf der Erde noch ein Casanova und nun – selbst gewählt – eine Frau, deren intuitives Verlangen nach Frauen durch das letzte Leben allerdings noch so stark nachwirkt, dass sie sich weiterhin Frauen hingezogen fühlt. Anders beim Leben vorher auf einem anderen Planeten: Wer weiß, was es da für uns nicht bekannte Geschlechter gibt, die nun hier nachwirken und man nicht weiß, was man ist, wenn diese Erfahrungen noch stark präsent sind.

=> Begleiterscheinungen der seelischen Entwicklung. <=

Genderdebatte

Wenn wir bei „Liebe Brüder:innen und Schwester:innen!“ angekommen sind, sollte die Genderdebatte final abgeschlossen sein und einige von uns in der Klapse oder im Knast. Gerade in der Zeit, in der immer schneller agiert wird, sollte die Sprache dem nicht mit Albernheiten nachgeben (zumal ja das als absolut notwendig erachtete „Diverse“ in der Ansprache gar nicht mit abgebildet wird). Bleiben wir also bspw. bei „Liebe Lehrerinnen und Lehrer!“ Dafür gönne ich mir extra etwas Zeitverschwendung. Und wenn jemand Diverses dagegen protestiert, weiß ich dann zumindest, wie es genau angesprochen werden möchte.

Wettkampf eines Narzissten

So wie Trump gerichtlich das Stimmen-Auszählen wegen eines für sich unangenehmen Ausgangs vorgeht zeigt, dass er auch nie Sportler sein könnte. Z. B. Marathonläufer. Selbst wenn er schon nach wenigen Kilometern bemerkt, dass einige Läufer die ganze Zeit in Sichtweite vor ihm rennen, dann würde er sein Handy zücken und seine Anwälte losschicken, weil die vor ihm definitiv gedopt sind. 🤯🤮🤬