Göttliches lässt nicht sein Erschaffenes durch „Abgesandte“ töten

Was göttlich ist, hat alles geschaffen. Ein „Spezialgott“, der zwischen Erschaffenem unterscheidet, ist nicht göttlich. Daher sind „wir“ lieber ungläubig bzw. „nur“ spirituell eingestellt. Wir wissen, dass da mehr ist. Aber Eurer Gott verkörpert das nicht. Gott wird mit Worten verteidigt – nicht mit Waffen, die Göttliches töten. (Bild: ARD, Freitagsgebet heute, 20.08.2021, in Afghanistan)

Genderdebatte „reloaded“

Zwei Dinge, die dasselbe bedeuten:

  1. Lehrerinnen und Lehrer
  2. Lehrer*innen

Aber bitte beachten: Geschrieben ist beides in Ordnung. Gesprochen sollte jedoch nicht der gesellschaftlichen Hektik und dem damit verbundenen, überbordenden Drang nach Verkürzung und Zeiteinsparung nachgegeben werden. Die Genderdebatte ist hierbei KEIN Argument, da beide Punkte genau dasselbe bedeuten.

Nochmals: Beides bedeutet dasselbe. Punkt #1 sorgt jedoch für mehr Gelassenheit beim Sprechen und dem halbsekündig längeren Wohlwollen, beides der natürlichen Geschlechter des Planeten Erde* sprachlich tatsächlich mit der deutschen Sprache zu würdigen.


* Dies bedeutet, dass es durchaus „gefühlt Andersgeschlechtliche“ unter uns geben kann, die ihre vorhergehende körperliche Erfahrung entweder hier auf der Erde im Körper des anderen Geschlechts oder auf einem anderen Planeten mit einer anderen Art Geschlecht hatten. Beispiel: Im letzten körperlichen Leben ein Casanova und nun – selbst gewählt – eine Frau, deren intuitives Verlangen nach Frauen durch das letzte Leben allerdings noch so stark nachwirkt, dass sie sich weiterhin Frauen hingezogen fühlt.

=> Begleiterscheinungen der seelischen Entwicklung. <=

Genderdebatte

Wenn wir bei „Liebe Brüder:innen und Schwester:innen!“ angekommen sind, sollte die Genderdebatte final abgeschlossen sein und einige von uns in der Klapse oder im Knast. Gerade in der Zeit, in der immer schneller agiert wird, sollte die Sprache dem nicht mit Albernheiten nachgeben (zumal ja das als absolut notwendig erachtete „Diverse“ in der Ansprache gar nicht mit abgebildet wird). Bleiben wir also bspw. bei „Liebe Lehrerinnen und Lehrer!“ Dafür gönne ich mir extra etwas Zeitverschwendung. Und wenn jemand Diverses dagegen protestiert, weiß ich dann zumindest, wie es genau angesprochen werden möchte.

Wettkampf eines Narzissten

So wie Trump gerichtlich das Stimmen-Auszählen wegen eines für sich unangenehmen Ausgangs vorgeht zeigt, dass er auch nie Sportler sein könnte. Z. B. Marathonläufer. Selbst wenn er schon nach wenigen Kilometern bemerkt, dass einige Läufer die ganze Zeit in Sichtweite vor ihm rennen, dann würde er sein Handy zücken und seine Anwälte losschicken, weil die vor ihm definitiv gedopt sind. 🤯🤮🤬

Einfache Denkgeschwindigkeiten – mit Vollgas in die Sackgasse

(Nicht nur) Trump hat bestimmte Geschwindigkeiten erhöht: unter anderem diese, die jemanden in der geistig gedanklichen Sackgasse schneller ans Ende bringen. Und dort steht die Mauer der Demokratie/Friedfertigkeit aus all den Menschen, die sowas nicht wollen, sondern nur in Ruhe ihr Leben verbringen wollen. Nur ist diese Mauer, die da immer wieder „angefahren“ wird, nicht gleichmäßig stark und sicherlich auch brüchig. Zum Glück wird sie (derzeit) nicht dauerhaft mit Vollgas angefahren.

Z. B. der Sturm aufs Capitol, islamistische Angriffe, immer schneller eskalierende Demonstrationen, …

Demokratie ist eine große Kompromiss-Freiheit

Aus (m)einem Facebook-Post: Ich bin bei weitem nicht mit allen neuen strikten Corona-Entscheidungen einverstanden – allen voran Künstler und Gastro. Aber auf der anderen Seite ist da auch mein Respekt vor der planetarischen Evolution und der Möglichkeit, die angebliche Krone der Schöpfung relativ schnell loszuwerden oder diese jämmerlich kränklich zugrunde gehen zu lassen bzw. eingeschränkt lebensfähig zu lassen – wie es die Spätfolgen der Infizierten zeigen… Da nimmt man sich doch freiwillig zurück – auch wenn es nervt. Da schadet Individualismus, weil der das gemeinschaftliche Zusammenhalten ad absurdum führt und alle zur Kollektivstrafe leitet. Diese Menschen sind das schwächste Glied in der Gesellschaft. Gesellschaftliches Zusammenleben in einer Demokratie bedeutet große Kompromiss-Freiheit. Absolute individuelle Freiheit kann man auf einer einsamen Insel haben. Selbst in einer Partnerschaft ist diese schon vorbei. Es sei denn, man ist ein Narzisst.

Kurzform des obigen Artikels – erweitert um Gedanken zur Querdenker-Demo in Leipzig Anfang November 2020.

Nachdenken während der Corona-Zeit

Wenn man im Garten in Rauen Mengen das Unkraut vernichtet und dabei Sunshine Live hört, geht dann einfach alles durch den Kopf, was bisher so geschehen ist – ob man will oder nicht…

Ein Fazit dabei ist: wenn sich sehr viele Wissenschaftler einig sind, kann die gesamte Virus-Ausbreitungtheorie nicht falsch begründet sein – das sind logisch natürliche Begründungen (vermutlich exotische, leicht kranke, erst vor kurzem getötete Tiere, die Menschen auf Märkten angeboten werden und dann über Tier-anfassen-und-dann-später-Finger-ins-Gesicht-fassen übertragen werden). Aber auch die Wissenschaftler sind in ihrem Denken „ein wenig“ ge- oder befangen, denn es gibt definitiv mehr zwischen Himmel und Erde, was nicht in Formeln passt. Vor allem psychologische.

Besinnen wir uns also auf das, was das *eigene* Leben ausmacht. Passt alles mit mir (Arbeit und Privatleben), meiner Familie, meinen Freunden, insgesamt meinem Umfeld oder ist da was oder auch wer gedanklich auf einem „ganzheitlichen Irrweg“, der meinen Positionen gänzlich widerspricht?

Solche „Auszeiten“ sollten wir nutzen, um uns endlich einmal nur mit uns und unserem Umfeld zu beschäftigen. Wer das schafft und nicht versucht, einfach nur Andere für die aktuelle Misere verantwortlich zu machen bzw. alles runterzuspielen sondern sich der Macht unseres Planeten oder auch des Universums (z. B. riesiger Meteorit auf die Erde – RUMMMS) bewusst ist bzw. wird, der wird diesen Schuss vor den Bug ernst nehmen und hoffentlich achtsamer den Rest seines aktuellen Lebens angehen.

Eine Achtsamkeit: Ein gesunder Körper ist notwendig, um das gesamte (vergängliche) Leben in all seinen Facetten umfassend wahrnehmen zu können. Es sei denn, eine engstirnige oder indoktrinierte Wahrnehmungseinschränkung verhindert dies. Plakativ gilt dann: stirb erst einmal (wieder – körperlich) auf natürliche Art und anschließend wirst Du merken, wie falsch Du gelegen hast.

Entwickle Dich nicht erst nach Deinem Tod weiter – sondern während Deines aktuellen Lebens! Das bringt Dein Seelenleben nachhaltig grandios voran!

Mensch vs. Erde

Das sind intuitiv nachvollziehbare Gründe (siehe verlinkter Beitrag). Fazit: Der Mensch sollte sich wirklich als Teil eines viel komplexeren Systems ansehen. Und gegen das geht er selbst eher wie Parasit vor. Kein Wunder, dass immer mehr „schlimme Dinge“ von Tieren auf Menschen übertragen werden, die ohne „Höher, schneller, weiter“ nie in diesem Umfang auftreten würden.

So wie der Mensch unliebsames aus sich vertreibt, reagiert das komplexere System ab und an nun auch mit „Fieber“.

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/corona-auswirkungen-klima-umwelt-emissionen-muell

Weshalb es „transgender“ u. ä. geben kann…

So wie „transgender“ u. ä. durchaus ernst genommen werden soll bzw. kann, so ernst genommen sollte auch die Erklärung dazu, weshalb es neben männlich, weiblich, homosexuell auch „nicht weiter bestimmt“ geben kann. => Das wiederkehrende Leben. Wenn der Körper stirbt, lebt die unsterbliche Seele weiter, da sie nur in einem (z. B. menschlichen) Körper weitere Erfahrungen in Verbindung mit der Vergänglichkeit und den damit verbundenen Emotionen sammlen kann. Dafür muss sie also für die nächste symbiotische Verbindung ins Materielle zurück (im materiellen Universum) – und nimmt damit auch ein Geschlecht an, das sie dafür „zwischen ihren Leben“ ausgewählt hat; auf einem Planeten in einem biologischen Körper, in dem sie dann in eben dieser Symbiose lebt. Zur konsistenteren eigenen Entwicklung, die egal auf welchem Planeten zur echten gedanklichen Erleuchtung führen wird (woher die Seele kommt – das ist die „Quelle“/“Gott“, aus der sie gekommen ist und welche auch das Universum als vergänglichen Komplementärteil immer wieder neu erschafft), ist es zwar von Vorteil immer auf demselben Planeten in derselben Spezies die eigene Entwicklung voranzutreiben – aber das ist der Seele in ihren Leben zwischen dem Tod selbst überlassen – so dauert es für sie dann eben ein paar biologische Leben länger. – Wenn die Erfahrungen des vorangegangenen Lebens nun aber so stark das Unterbewusstsein des „aktuellen“ symbiotischen Lebens dominieren, dann kommt es möglicherweise zur „nicht entscheidbaren“ bzw. homosexuellen Geschlechter-Eindordnung. Daher wäre eine Rückführung unter Hypnose für diese Personen interessant, um zu erfahren, wer sie vorher waren. Damit wäre dann alles geklärt. „Früher“ gab es diese Ausrichtungen auch schon, nur wurden sie damals noch viel weniger geduldet bzw. hatte der/die „Betroffene“ viel weniger den Mut, die eigene „Ausrichtung“ öffentlich zu äußern. Ausgrenzung wäre damals die zwangsläufige Folge gewesen.