Genderdebatte

Wenn wir bei „Liebe Brüder:innen und Schwester:innen!“ angekommen sind, sollte die Genderdebatte final abgeschlossen sein und einige von uns in der Klapse oder im Knast. Gerade in der Zeit, in der immer schneller agiert wird, sollte die Sprache dem nicht mit Albernheiten nachgeben (zumal ja das als absolut notwendig erachtete „Diverse“ in der Ansprache gar nicht mit abgebildet wird). Bleiben wir also bspw. bei „Liebe Lehrerinnen und Lehrer!“ Dafür gönne ich mir extra etwas Zeitverschwendung. Und wenn jemand Diverses dagegen protestiert, weiß ich dann zumindest, wie es genau angesprochen werden möchte.

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